Herzensintimität

Ein Pfarrer und ein Paartherapeut wollen helfen, dass der siebte Himmel immer bleibt. Ein Liebeswanderweg mit 8 Stationen- ich gebe Euch schonmal einen Einblick, quasi für zu Hause zum Nachmachen. Ausgangspunkt ist die Kirche St Jost Blatten bei Malters.

Ein Spiegel- „Ich bin nicht auf dieser Welt, um nach Deinen Vorstellungen und Erwartungen zu leben und dasselbe gilt auch auch für Dich mir gegenüber“ Man soll also den Anderen so lassen wie er ist und nicht versuchen ihn umzuformen. Man steht in einem Tunnel, es ist dunkel und der ein oder andere ist sicher froh, dass es kein Ganzkörper Spiegel ist- und stellt sich gegenseitig die Frage, „Was magst Du an mir?“.

Allein- Gemeinsam: Fussabdrücke symbolisieren Nähe und Distanz- Lebst Du ein Stück weit in Deiner eigenen Welt?

Vertrauen- Verlässlich sein: Kann man sich auf Dich verlassen?

Erotik-Sexualität: Soll man drüber reden, schafft die Filmindustrie aber zur Zeit wahrscheinlich besser. Der Pfarrer sagt, „Reizvoll bleibt was es nicht immer gibt“, vergleicht dies aber mit Gourmetessen.

Herzensintimität und Geborgenheit: Lange in die Augen schauen ohne zu lachen und ganz oft in den Arm nehmen ist die Empfehlung.

Sinnlichkeit und Zärtlichkeit: Wann sasst Ihr das letze Mal gemeinsam auf einer Schaukel?

Verewigen kann man sich im Liebesbuch. Am Ende des Weges stressen die angepflanzten Weihnachtsbäume beim Gedanken an Weihnachten sicher so manchen?. Und zum Schluss noch der Hinweis:“ Das Leben zu Zweit ist schön, von einfach war nie die Rede.“ Humor ist ganz wichtig, soll das heissen. Ich zünd mal eine Kerze an, auf die Liebe.

P.S. Die Wolke am Himmel ist ein Herz